On human language, Nietzsche wrote:
"Welche willkürlichen Übertragungen! Wie weit hinausgeflogen über den Kanon der Gewissheit! [...] Welche willkürlichen Abgrenzungen, welche einseitigen Bevorzugungen bald der bald jener Eigenschaft eines Dinges! Die verschiedenen Sprachen, nebeneinander gestellt, zeigen, dass es bei den Worten nie auf die Wahrheit, nie auf den adäquaten Ausdruck ankommt: denn sonst gäbe es nicht so viele Sprachen. Das 'Ding an sich' (das würde eben die reine folgenlose Wahrheit sein) ist auch dem Sprachbildner ganz unfasslich und ganz und gar nicht erstrebenswert". (Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne, 1873)
Whereas Peirce said on 'the appeal of a sign to the mind:'
"It produces a certain idea in the mind which is the idea that it is a sign of the thing it signifies and an idea is itself a sign, for an idea is an object and it represents an object." (On the Nature of Signs, hey, 1873 as well!)

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